...weil Benzin nicht Super ist.

 

Ideen sind gut, Taten sind besser!

Im Jahr 2007 reifte die Überzeugung, das das Fahrzeug der Zukunft rein elektrisch betrieben sein wird. Der steigende Ölpreis (erstmals über 100$ pro Barrel), die Einführung von Umweltzonen in den Ballungsräumen und die Verkehrsdichte hier in Berlin standen auf der einen Seite. Auf der anderen gab es enorme Fortschritte bei der Akkutechnik im Bezug auf Gewicht, Leistung und Ladezeiten. Die schon lange ausgereiften Elektromotoren haben Wirkungsgrade, die bei 80-90 Prozent liegen. Ein Benzinmotor bringt es dagegen nur auf etwa 35 Prozent. Dabei ist der Elektromotor leise, umweltschonend und praktisch frei von Verschleissteilen.

Nach umfangreichen Recherchen und Tests fiel die Wahl auf bürstenlose, getriebelose Radnabenmotoren und einige Komponenten, die sich für Umrüstungen besonders gut eignen. Für unterschiedliche Fahrradtypen lässt sich so auch bei den Antrieben und Akkus je nach Einsatzbereich und gesetzlichen Bestimmungen etwas zusammenstellen. Ein einfacher, robuster und zuverlässiger Aufbau war uns für den wirtschaftlichen Betrieb wichtig. Vorurteile wie „die Akkus sind zu schwer“ oder „die Reichweite ist zu gering“ sind nicht mehr zeitgemäß, ebenso wenig wie das Image als „Rentnerrad“.

Da viele Leute gute Fahrräder besitzen, ist die Umrüstung bzw. das Anbieten von Einbausätzen für diese Räder eine kostensparende und umweltfreundliche Möglichkeit. Daneben kaufen wir selbst verschiedene neue Räder und rüsten diese mit elektrischen Zusatzantrieben aus.

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